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Nach dem Feste – Ideen für süße Reste

03. Januar 2026 | zuletzt aktualisiert am 02. Dezember 2025
Auf dem Bild sind bunt verzierte Lebkuchen in den Farben grün, rot und weiß zu sehen

Wenn der Duft von Zimt und Vanille langsam verfliegt und der Alltag nach den Feiertagen zurückkehrt, zeigt sich eine weniger festliche Seite von Weihnachten: zahlreiche Lebensmittel, die unbeachtet übrig bleiben. Neben Beilagen, Brot und Braten landen auch Kekse im Abfall – dabei steckt in ihnen mehr als nur Zucker und Gewürze. Mit etwas Kreativität lassen sich aus Keksresten kleine Neujahrsideen entwickeln, die Genuss und Nachhaltigkeit verbinden.

Vom Keks zur Krümelkreation

Für alle, die es unkompliziert mögen: Mürbe Kekse lassen sich problemlos portionsweise einfrieren und stehen so in den kommenden Monaten als kleine Überraschung für spontane Gäste bereit. Noch schneller gelingt die Verwertung als Keksbrösel. Über Joghurt oder Müsli gestreut, verleihen sie dem Frühstück eine feine, knusprige Note. Wer gerne bäckt, kann aus den Resten neue Kreationen zaubern – etwa als Grundlage für Muffins, Cake-Pops oder einen Streuselkuchen.

Auf dem Bild sind ein Stampel Kekse in Sternform zusehen, die mit einer rot-weißen Schnurr zusammengebunden sind. Im Hintergrund sind Keksausstecher sowie Zimtstanden zusehen.

Ein besonderer Tipp: ein winterliches Tiramisu. Dafür ersetzen Speculatius oder Lebkuchen den Biskuit. Diese werden leicht mit Espresso getränkt und abwechselnd mit Mascarponecreme geschichtet. So entsteht ein Dessert, das den Geschmack von Weihnachten mit einem Hauch Dolce Vita verbindet und zeigt, wie vielseitig Resteverwertung sein kann.

Nach dem Fest ist vor dem Fest

Ein kurzer Blick zurück lohnt sich: Welche Sorten wurden besonders gerne gegessen, welche weniger? Eine kleine Notiz hilft, im nächsten Jahr gezielter zu planen, Zeit und Geld zu sparen und Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Richtige Entsorgung von Lebensmittelabfällen in Niederösterreich

Auch wenn sich Lebensmittelabfälle nicht immer vermeiden lassen, ist ihre korrekte Entsorgung besonders wichtig. In Niederösterreich gehören organische Küchen- und Speisereste in die Biotonne oder auf den eigenen Kompost.

Auch landen immer noch pro Person rund 21 Kilogramm genießbare Lebensmittel im Restmüll – wertvolle Ressourcen, die weiterverwertet werden könnten.

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